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Warum ALLE Mitarbeiter mitmachen WOLLEN

Zum einen sind die Leistungen des Arbeitnehmers aus der „echten“ Betriebsrente staatlich gegen Insolvenz des Unternehmens zu 100% abgesichert. Und zum anderen sind die Rentenzusagen für die Beschäftigten in der betriebseigenen Unterstützungskasse erfahrungsgemäß zwischen 2 bis 3 mal höher als bei jeder Versicherungslösung.

Die 3 wichtigsten Gründe dafür sind:

1) Kosten:

Beim Betriebssparen entfallen die bei Versicherungen üblichen Abschluss- und laufenden Verwaltungsgebühren, somit wird der Sparbetrag zu 100% angelegt und sofort verzinst und nicht wie bei Versicherungen üblich in den ersten Jahren gar nicht und später nur zu 65–70% (vergl. dazu diverse Presse wie u.a. PLUSMINUS-Recherche bei ALLIANZ mit Kostenquote 31%). Kurz und gut: Wo mehr angelegt wird, gibt es mehr raus.

2) Zinsen:

Beim Betriebssparen kann jeder ganz transparent den vom Arbeitgeber zugesagten Zins selbst hochrechnen, da dieser 1:1 gezahlt wird, während wir bei Versicherungen immer von einem Brutto-Zins, also vor Kostenabzug, sprechen. Für den Hinweis, bei Versicherungen gäbe es neben dem ‘Garantiezins’ am Ende der Laufzeit auch noch Überschüsse, verweisen wir ebenfalls auf die einschlägige Presse, dass Versicherer bereits heute schon Schwierigkeiten haben, erst einmal den garantierten Zins zu erwirtschaften und einzelne Pensionskassen diesen sogar bei bestehenden Verträgen gerade kürzen. Zum Ärger vieler Arbeitgeber, die durch ihre im Betriebsrentengesetz verankerte Einstandspflicht die Differenz zur ursprünglichen Zusage ausgleichen müssen.

3) Rentenfaktor:

Dieser berechnet, auf welche Zeit hinaus das angesparte Kapital ab Rentenbeginn (normal 67. Lebensjahr) monatlich ausgezahlt (verrentet) werden soll. Versicherer legen dafür eine Verrentungszeit von 25-30 Jahren zugrunde, sprich: das angesparte Kapital wird durch 25 bzw. 30 Jahre geteilt und entsprechend ratierlich ausgezahlt. Auch wir gönnen selbstverständlich jedem ein Alter von 92 oder sogar 97, allerdings befängt uns leichter Zweifel was die Realität angeht und daher empfehlen wir grundsätzlich, das Kapital aus der Betriebsrente auf nur 14 bis 16 Jahre aufzuteilen, damit ein(e) Rentner(in) auch noch etwas davon hat.

Auf eine Berechnung mit konkreten Zahlen kann hier wohl verzichtet werden bzw. stellen wir jedem mit seinen eigenen Zahlen gern anheim, zumal sie oft zu überflüssigen Diskussionen führen. Die obigen Fakten sprechen deutlich für sich.

Hier nochmal die Zusammenfassung vom Fachmann:  Warum sind die Renten in der pauschaldotierten Ukasse deutlich höher gg Versicherungen

Optional kann jede(r) Beschäftigte durch eine geschickte Nettolohn-Optimierung nun 150,– Euro und mehr monatlich dafür verwenden, ohne auf Nettogehalt zu verzichten! – und das vom ersten Monat an verzinst. Also eine echte WIN-WIN-Situation für Chef und Mitarbeiter!

Für das zusätzliche Thema Betriebssparen zum Null-Tarif durch Entgeltoptimierung (Nettolohn-Optimierung), also Senkung von Lohnnebenkosten bei gleichzeitig mehr Netto-Gehalt (u.a. geeignet zum erwähnten Betriebssparen ohne Aufwand), was auch der Hauptmotivationsgrund dafür ist, dass sich erfahrungsgemäß nahezu alle Beschäftigten daran beteiligen WOLLEN(!), finden Sie in einem der anderen Beiträge noch etwas ausführlicher, um Ihnen konkrete Beispiele bereits erfolgreich umgestellter Gehaltsabrechnungen mit Bruttolohn-Senkung und Sachbezugs-Ausgleich aufzuzeigen. Eine beispielhafte Gehaltsoptimierung mit einer Vorher/Nachher-Berechnung sowohl aus Arbeitnehmer-, als auch Arbeitgeber-Sicht, sowie die Auswirkungen auf die Sozialversicherungsleistungen erhalten Sie weiter unten, sowie eine grobe Vorab-Erklärung hier:

 

Wenn Sie eine Berechnung sowohl aus Arbeitnehmer-, Arbeitgeber- und Sozialversicherung-Sicht für die ‘Betriebsrente zum Nulltarif’ sehen wollen – Fordern Sie sie einfach weiter unten an.

Sie sind Steuerberater oder führen ein Lohnsteuerbüro? Sie interessieren sich für die Hintergründe der Entgeltoptimierung und deren steuerrechtlichen Behandlung? Dann werden Sie vielleicht hier Entgelt24-moderne Vergütungssysteme fündig.

 

 

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